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Für Standard-Szenarien werden im Intranator keine komplexen Firewall-Regellisten benötigt, sondern es können über die Firewall-Profile mit wenigen Klicks die wichtigsten Einstellungen vorgenommen werden.
Sollte eines dieser Firewall-Profile einmal für seinen Einsatzzweck nicht mehr ausreichen, so kann es über den Knopf in eine Vollständige Regelliste umgewandelt und dann entsprechend erweitert werden.
Alle Firewall-Rechnerprofile bauen auf der Regelliste „Basis LAN“ oder „Basis LAN und lokale Netze“ auf. Diese enthalten Grundrechte für den Zugriff auf den Intranator selbst, erlauben aber keinerlei Zugriff ins Internet oder auf Emails.
„Basis LAN“ erlaubt den Zugriff auf folgende Dienste des Intranators:
DNS
Weboberfläche per HTTPS
Windows-Freigabe (SMB) für Backups
ICMP-Basisdienste wie z.B. Ping
SSH für Zugriff auf die Systemkonsole des Intranators
„Basis LAN und lokale Netze“ erlaubt zusätzlich noch vollen Zugriff auf alle anderen an den Intranator angeschlossenen lokale Netze und Routings. Welches der beiden Regellisten „Basis LAN“ oder „Basis LAN und lokale Netze“ verwendet wird, entscheidet die Einstellung bei .
„Basis LAN und lokale Netze“ oder die Option sollten daher auf keinen Fall bei De-Militarized-Zones (DMZ) zum Einsatz kommen.