Über die Option können Sie die Grund-Zugriffsrechte festlegen. „Kein Zugriff“ entspricht den Rechten von „Basis LAN“ oder „Basis LAN und lokale Netze“. „Nur Email“ erlaubt zusätzlich zu „Basis LAN“ den Zugriff über die Email-Protokolle SMTP, POP3(S) und IMAP(S). „Nur VPN“ erlaubt zusätzlich zu „Basis LAN“ den Zugriff auf über den Intranator verbundene VPN-Netze. In diese VPN-Netze ist dann der Zugriff mit allen Protokollen möglich.
Die Option entscheidet darüber, in welcher Weise der HTTP- und FTP-Proxy des Intranators genutzt werden kann. „Freier Zugriff“ ermöglicht den Zugang zum Proxy-Port, erzwingt ihn aber nicht. Erst wenn der Benutzer den Proxy im Browser eingetragen hat, wird er genutzt. „Proxyzwang“ sorgt dafür, daß der direkte Zugriff auf HTTP-Server im Internet unterbunden wird. Der Benutzer muß daher den Proxy im Browser eintragen. Bei „Transparenter Proxy“ leitet der Intranator alle Zugriffe auf HTTP-Server für den Benutzer unsichtbar auf den Proxy des Intranators um. Daher muß im Browser nichts speziell umkonfiguriert werden.
Über die Option können weitere Ports (wie z.B. HBCI) für den Zugriff ins Internet freigegeben werden.
Die Option sorgt dafür, daß die Email-Protokolle auf den Intranator beschränkt werden. Damit wird der Zugriff von Emailprogrammen direkt auf Mailserver im Internet unterbunden und so sichergestellt, daß alle Emails über den Intranator laufen müssen. Dies macht Sinn um z.B. dafür zu sorgen, daß der Email-Virenscanner oder eine Archivierungsfunktion nicht umgangen werden können.