Szenario:
Ein Webserver steht in einer DMZ (De-Militarized Zone) und hat eine offizielle IP (LAN ohne NAT). Es wird klassisches Routing verwendet (siehe Abschnitt 9.7.1, „Klassisches Routing“).
Der Router des Providers hat die IP 88.89.90.1, die externe IP des Intranators ist 88.89.90.2 (Netzmaske 255.255.255.252).
Die DMZ nutzt das Netz 88.89.90.4/255.255.255.252 (30 Bit Netz mit 4 IPs), der Intranator hat die IP 88.89.90.5, der Webserver 88.89.90.6
Vom Internet her ist der Zugriff auf die TCP-Ports 80 und 443 (vordefinierte Dienste http und https) des Webservers gestattet.
Die Rechner aus dem LAN haben vollen Zugriff auf den Webserver
Die Rechner aus dem LAN dürfen nur über den Proxy ins Internet, Email ist nur über den Intranator möglich
Der Webserver hat ausschließlich Zugriff auf TCP-Port 3306 eines Datenbankservers (IP 192.168.1.40) im LAN.
Der Webserver darf die Dienste DNS und SMTP des Intranators nutzen.