1.4.5. Konfiguration

Nach dem Neustart folgen Sie bitte den Anweisungen des Konfigurationsprogramms.

Die folgenden Einstellungen können Sie auch nach der Installation noch über den Zugang per Konsole ändern. Zunächst wird die Hardwareerkennung gestartet. Prozessorgeschwindigkeit und RAM werden erkannt, und die Treiber für USB und ISDN-Karten werden erkannt. Im Normalfall muss hier nichts geändert werden. Bestätigen Sie einfach mit OK. Die erkannten Netzwerkkarten werden aufgeführt. Sie können die Zuordnung LAN-Anschluss, DSL/Router-Anschluss und DMZ zu den Netzwerkkarten (mit eth0, eth1 und eth2 bezeichnet) frei wählen. Navigieren Sie hierzu mit den Cursortasten zu der gewünschten Auswahl und drücken Sie die Leertaste. Wenn Sie fertig sind, bestätigen Sie Ihre Auswahl mit Enter.

Die IP-Einstellungen können im Normalfall so übernommen werden. Sie können hier bereits die Domäne (standardmäßig wird net.lan benutzt) eintragen, unter der der Intranator zu erreichen sein wird, sowie den Adressbereich festlegen, in dem das lokale Netz liegt. Falls Sie sich nicht sicher sind, behalten Sie die Standardeinstellungen bei.

Als letztes müssen Sie das root-Passwort festlegen. Es wird benötigt, um direkt auf die Systemebene zugreifen zu können. Sie werden es nur im Notfall benötigen, normalerweise sind mit dem admin-Benutzer alle Einstellungen auf der Oberfläche zugänglich.

Wählen Sie ein gutes Passwort mit zehn oder mehr Zeichen, notieren Sie es und bewahren Sie den Zettel an einem besonders gesicherten Ort auf. Verwenden Sie das Passwort auf keinen Fall für Zugänge auf anderen Systeme oder Applikationen, insbesondere der admin-Benutzer auf dem Intranator sollte ein anderes Passwort verwenden.

Der Intranator wird nun die Konfiguration neu schreiben, was mehrere Minuten dauern kann. Danach startet er neu und ist anschließend über die Weboberfläche erreichbar. Lesen Sie nun bitte im 2. Kapitel, Intranet weiter.

  © Intra2net AG 2008 Sitemap | Impressum | AGB