Alle lokalen IP Adressen werden beim Internetzugriff maskiert und auf die externe IP des Intranators umgelegt (n:1 NAT / Masquerading). Nur für IPs aus Netzen mit dem Modus "LAN ohne NAT" wird kein NAT durchgeführt (siehe Abschnitt 3.1, „IPs und Netze“).
Das Masquerading kann einige Protokolle durcheinanderbringen. Die wichtigsten werden vom Intranator vollautomatisch korrigiert:
Aktives FTP, PPTP, IRC, Quake, Cuseeme, Realaudio, Vdolive.
Für die fehlenden (z.B. ICQ oder Gnutella) verfügt der Intranator über einen Socks 5 Proxyserver auf Port 1080. Alle Rechner mit Vollzugriff können diesen ohne extra Login verwenden. Er muß nur unter Dienste > Proxy > Socks aktiviert werden.
Bei einigen Protokollen ist es zusätzlich nötig die Option „Eingehende Socks Verbindungen aktiviert“ in der Firewallkonfiguration für den entsprechenden Provider zu verwenden.
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