24.4. Verbindungen

  1. Starten Sie den Netgear Security Policy Editor aus dem Kontextmenü (Rechtsklick) des SafeNet Symbols in der Traybar.

  2. Schalten Sie als erstes die Verwendung virtueller IPs frei. Gehen Sie dazu in das Menü “Options > Global Policy Settings” und aktivieren Sie “Allow to Specify Internal Network Address”. Es macht Sinn auch gleich “Enable IPSec Logging” zu aktivieren um im Fehlerfall aussagefähige Protokolldateien zur Verfügung zu haben.

  3. Klicken Sie auf das Symbol ganz links um eine neue Verbindung anzulegen. Wählen Sie diese mit einem Klick aus.

  4. Wählen Sie als ID Type “IP Subnet” und tragen IP und Netzmaske des Netzes hinter dem Intranator ein.

  5. Wählen Sie “Secure Gateway Tunnel” mit ID Type “Any”. Tragen Sie entweder bei “Gateway Hostname” den DNS-Namen des Intranators oder bei “Gateway IP” die offizielle IP des Intranators ein.

  6. Gehen Sie auf “My Identity” und wählen das vorher mit makecert erstellte Zertifikat aus

  7. Stellen Sie den Virtual Adapter auf “Required” und tragen die im Intranator hinterlegte virtuelle IP ein.

  8. Gehen Sie auf “Security Policy” und stellen den Negotiation Mode auf “Main Mode”. Stellen Sie PFS genau so wie auf dem Intranator ein (Diffie-Hellman Group 2 wenn aktiviert).

  9. Gehen Sie auf das Proposal von Phase 1. Wählen Sie AES oder Triple-DES als Algorithmus und SHA-1 für den Hash.

  10. Gehen Sie auf das Proposal von Phase 2. Wählen Sie hierfür die selben Algorithmen wie für Phase 1 und stellen die Encapsulation auf “Tunnel”.

  11. Speichern Sie die Konfiguration. Ist die Verbindung auch auf dem Intranator konfiguriert, kann sie jetzt aus dem Kontextmenü gestartet werden.

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